Fit für die Zukunft
Was polymere Additive können

Viktoria Rothleitner, CEO Polytives 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Prozessoptimierung sind gefragter denn je – bei gleichbleibender Performance. Um zusätzliche Potenziale von PMMA zu erschließen, haben sich zwei Firmen zusammengetan, die den Werkstoff verstehen und weiterentwickeln wollen.

Das polymere Additiv ist transparent, sodass die Transparenz des PMMA erhalten bleibt.(Bild:  Polytives)
Das polymere Additiv ist transparent, sodass die Transparenz des PMMA erhalten bleibt.
(Bild: Polytives)

Selbst ein Werkstoff wie Plexiglas steht heute vor neuen Anforderungen: Mehr Freiheiten im Spritzguss-Design, filigranere Bauteile und kürzere Zykluszeiten sind häufig genannte Wünsche von Kunststoffverarbeitern. Hier setzt das Interesse von Röhm an den Produkten von Polytives an. Bei bisherigen, gemeinsamen Untersuchungen gab es für beide Seiten zahlreiche neue Ergebnisse. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen PMMA-Compounds, die eine verbesserte Vereinbarkeit von Verarbeitbarkeit und Performance mit sich bringen. Ein polymeres Additiv auf Acrylat-Basis, entwickelt von Polytives, ermöglicht diese Optimierung gezielt. Somit erschließen sich neue Perspektiven in Bezug auf Designfreiheit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz – und damit Antworten auf aktuelle Anforderungen. Die enge technische Abstimmung und parallele Mustererprobung führen zu Varianten, die sowohl den modernen Verarbeitungstechniken gerecht werden, als auch regulatorische Anforderungen erfüllen und ökologische Aspekte adressieren.