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PlastXnow kompakt Die Kurzmeldungen der Woche – KW 11

Verantwortliche:r Redakteur:in: Melanie Ehrhardt 3 min Lesedauer

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Dieses Mal: Die Redaktion unterwegs im Schwarzwald, IfBB stellt neue aktuelle Zahlen zum Biokunststoffmarkt 2025 vor, Sandra Füllsack übernimmt VDMA-Vorstandsvorsitz und Boeing verlängert Materialvertrag mit Syensqo.

(Bild:  Bild: Canva Grafik: PlastXnow)
(Bild: Bild: Canva Grafik: PlastXnow)

In Loßburg kann man bekanntlich wunderbar erholen. Der Luftkurort liegt in der Nähe von Freudenstadt im oberen Teil des Kinzigtals im Schwarzwald. Durch seine zentrale Lage im Schwarzwald ist Loßburg zudem der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die weitere Umgebung.

Die Redaktion war in dieser Woche jedoch nicht zum Entspannen oder Wandern vor Ort – wobei es sich gelohnt hat, für die Führung durch die Ausstellung bei Arburg festes sowie bequemes Schuhwerk anzuhaben. Anlass waren die Technologie Tage beim Maschinenhersteller, die traditionell – zumindest für Medienvertreter – mit dem Besuch der Pressekonferenz starten.

Wir sitzen schon fleißig an unserem Nachbericht. Wer sich bis dahin einen ersten Eindruck verschaffen möchte, schaut am besten auf dem LinkedIn-Kanal von Arburg dabei. 

Welche Meldungen darüber hinaus in den letzten Tagen wichtig waren, erfahren Sie wie immer in unseren Kurzmeldungen der Woche – PlastXnow kompakt. 

IfBB stellt neue aktuelle Zahlen zum Biokunststoffmarkt 2025 vor

Wie sind die Prognosen für den aktuellen Biokunststoffmarkt? Das Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover veröffentlicht mit der neuen Ausgabe seiner Broschüre „Biopolymers – facts  and statistics 2025“ neue aktuelle Zahlen zu biobasierten Kunststoffen.

Die Broschüre enthält eine Vielzahl von Prozessrouten für viele verschiedene biobasierte Kunststoffe, Angaben zu Rohstoff-, Wasser- sowie Flächenbedarf und frisch aktualisierte Marktzahlen zu einzelnen Werkstoffen, Regionen und Anwendungen, Grafiken zu Agrarflächenbedarf, geographischer Verteilung und Anwendungen.

Sandra Füllsack übernimmt VDMA-Vorstandsvorsitz

Bei der Sitzung des Vorstands des VDMA-Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen in Osterburken Anfang März verabschiedeten sich gleich zwei große Persönlichkeiten, die das Gremium über Jahrzehnte geprägt haben: Ulrich Reifenhäuser, ehemaliger CSO der Reifenhäuser GmbH & Co. KG, und Rainer Zimmermann, CEO der AZO GmbH & Co. KG. 

Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding GmbH und neue Vorsitzende des VDMA-Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen(Bild:  Motan)
Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding GmbH und neue Vorsitzende des VDMA-Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen
(Bild: Motan)

Reifenhäuser war 32 Jahre lang Mitglied des Vorstands, davon 18 Jahre als dessen Vorsitzender. Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverbandes, resümiert: „Ulrich Reifenhäuser ist Vorbild, wenn es darum geht, in Zeiten immer wieder neuer geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen mutig zu sein und aktiv und voller Zuversicht zu gestalten und an der Zukunftsfähigkeit des Gummi- und Kunststoffmaschinenbaus zu arbeiten. Sein Geschick, Menschen zu verbinden, hat unsere gemeinsame Mission stets vorangebracht.“

Sandra Füllsack, Geschäftsführerin der Motan Holding GmbH, folgt ihm als neue Vorstandsvorsitzende, sein jüngerer Bruder, Bernd Reifenhäuser, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik, rückt neu in den Vorstand nach.

Mit Rainer Zimmermann geht ebenfalls ein langjähriges Mitglied des Vorstands. Zimmermann stand über zwei Jahrzehnte für engagierte und verlässliche Zusammenarbeit und eine klare Stimme des Mittelstands. Er übergibt den Staffelstab buchstäblich an die nächste Generation: Sein Sohn Lukas Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter der AZO Holding, wurde heute in den Vorstand kooptiert. 

Boeing verlängert Materialvertrag mit Syensqo

Syensqo hat einen neuen mehrjährigen Liefervertrag mit Boeing abgeschlossen. Die Vereinbarung umfasst die weitere Bereitstellung von Materiallösungen für Programme im Bereich der kommerziellen Luftfahrt sowie der Verteidigung. Der Vertrag umfasst Materialien für verschiedene Anwendungen, darunter primäre und sekundäre Flugzeugstrukturen, Innenausstattungen sowie Oberflächenlösungen. 

Der Luftfahrtsektor ist der wichtigste Endmarkt für Syensqo und steht für rund 20 Prozent des Nettoumsatzes des Unternehmens. Entsprechend gilt der Bereich als zentraler Treiber für Innovation, Wachstum und langfristige Wertschöpfung innerhalb des Konzerns.

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