Wie Plastkompaktoren Prozesse in der Recyclingkunststoff-Aufbereitung vereinfachen
Feuchtigkeit im Rezyklat  effizient reduzieren 

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Plastkompaktoren von Herbold Meckesheim optimieren die Agglomeration von recyceltem Kunststoff. Der HV 70 spart Zwischenschritte ein, reduziert den Energieaufwand und ermöglicht eine effiziente Weiterverarbeitung. Welche Vorteile bringt das System im Detail?

Plastkompaktoren verarbeiten das Aufgabematerial im Durchlaufbetrieb zwischen einer rotierenden und einer feststehenden Verdichterscheibe.(Bild:  Herbold Meckesheim)
Plastkompaktoren verarbeiten das Aufgabematerial im Durchlaufbetrieb zwischen einer rotierenden und einer feststehenden Verdichterscheibe.
(Bild: Herbold Meckesheim)

Agglomerationsanlagen sind eine weiterhin stark nachgefragte und bewährte Lösung, um rieselfähiges Mahlgut mit hohem Schüttgewicht zu erzeugen – problemlos weiterverarbeitbar in Extrudern oder Spritzgussmaschinen. Mit Plastkompaktoren von Herbold Meckesheim lassen sich beispielsweise bei der Weiterverarbeitung von recyceltem PET zusätzliche Zwischenschritte einsparen: Das entstehende Agglomerat benötigt keine Spezialsilos zur Lagerung, da es sich problemlos austragen und fördern lässt – im Gegensatz zu klassischen Flakes. Darüber hinaus wird das recycelte PET während des Agglomerierens bereits teilkristallisiert. In der Folge ist das Material deutlich leichtgängiger und damit besser geeignet für weitere Prozessschritte, etwa in Preform-Spritzgussmaschinen oder Folienex­trudern mit gravimetrischer Dosierung. Zudem ist bei kompaktierten Kunststoffen der spezifische Energiebedarf bei der Extrusion geringer, und der Durchsatz kann erhöht werden. 

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