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FSK startet neue Schulungsreihe am IKT Praxisnahe Weiterbildung für die Polyurethan-Branche

Verantwortliche:r Redakteur:in: Matthias Gutbrod 1 min Lesedauer

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Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK) bietet vom 13. bis 16. April 2026 erstmals ein viertägiges Schulungsprogramm am IKT in Stuttgart an. Die praxisorientierte Fortbildung bündelt Expertise zu Rohstoffen, Maschinentechnik sowie aktuellen regulatorischen Anforderungen wie REACH und Recyclingquoten.

Der FSK bietet ein neues Schulungsprogramm am IKT in Stuttgart an. Das Schulungskonzept kombiniert theoretische Grundlagen mit einem hohen Anteil an Praxisanwendungen.(Bild:  stock.adobe.com - magele-picture)
Der FSK bietet ein neues Schulungsprogramm am IKT in Stuttgart an. Das Schulungskonzept kombiniert theoretische Grundlagen mit einem hohen Anteil an Praxisanwendungen.
(Bild: stock.adobe.com - magele-picture)

Vom 13. bis 16. April 2026 findet am Institut für Kunststofftechnik (IKT) in Stuttgart-Vaihingen die Premiere einer neuen Schulungsreihe des FSK zur Polyurethantechnik statt.  Unter der wissenschaftlichen Schirmherrschaft des IKT bringen Experten namhafter Branchenvertreter ihr Fachwissen in die Ausbildung von Verarbeitern und Erzeugern ein.

Fokus auf Praxis und Maschinentechnik

Das neue Schulungskonzept kombiniert theoretische Grundlagen mit einem hohen Anteil an Praxisanwendungen. Experten von Branchenunternehmen wie Covestro Deutschland, Hennecke, ACMOS Chemie und FRIMO vermitteln Fachwissen entlang der gesamten Prozesskette. Ein zentraler Bestandteil sind die Maschinenpraktika, bei denen die Teilnehmer die Hochdruck-Reaktionsgießtechnik, die Dosierung und Mischtechnik sowie die Prozessüberwachung direkt an den Anlagen vertiefen.

Regulatorik und Prozessoptimierung im Blick

Neben der technischen Verarbeitung adressiert die Schulung die steigenden Anforderungen an die Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit. Ein Modul umfasst die notwendige REACH-Basisschulung für den sicheren Umgang mit Diisocyanaten. Der vierte Schulungstag widmet sich gezielt der Fehlerursachenanalyse und Prävention in der Produktion sowie den technologischen Fortschritten beim PU-Recycling. Damit reagiert der Verband auf den Bedarf der Verarbeiter, die Materialeffizienz zu steigern und regulatorische Vorgaben prozessintegriert umzusetzen.

FSK-Geschäftsführer Klaus Junginger sieht in der PU-Branche ein hohes Interesse, sich stetig weiterzuentwickeln.(Bild:  FSK)
FSK-Geschäftsführer Klaus Junginger sieht in der PU-Branche ein hohes Interesse, sich stetig weiterzuentwickeln.
(Bild: FSK)

„Wir haben eine tolle Resonanz auf die Neuauflage der KUZ-Schulungen am IKT in Stuttgart erhalten“, erklärt Klaus Junginger, Geschäftsführer des FSK. Das Interesse der Branche, sich stetig weiterzuentwickeln, spiegele sich in den bereits eingegangenen Anmeldungen wider.

Wissenschaftliche Partnerschaft im Vierländereck

Die Veranstaltung findet unter der wissenschaftlichen Schirmherrschaft von Prof. Dr. Christian Bonten am IKT statt, das als technologischer Knotenpunkt im Raum Deutschland-Österreich-Schweiz-Frankreich fungiert. Als Referent führt unter anderem Dr. Axel Böhme durch das Programm, der über langjährige Erfahrung in der Leitung technischer PU-Schulungen verfügt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl für den Termin im April 2026 wird eine zeitnahe Registrierung über die Website des Fachverbandes empfohlen.

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