Kreislaufwirtschaft Geschlossene Kreisläufe für gewebte Kunststoffverpackungen

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

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In Düsseldorf stellt das österreichische Unternehmen Starlinger sein Kreislaufkonzept für Gewebesäcke aus PP vor, sowie eine Sondermodell einer Konfektionsanlage, die Kastenventilsäcke produziert.

„Circular Packaging“ – die Technologie für geschlossene Verpackungskreisläufe ist auch für Säcke aus Polypropylen-Gewebe verfügbar. (Bild:  Starlinger)
„Circular Packaging“ – die Technologie für geschlossene Verpackungskreisläufe ist auch für Säcke aus Polypropylen-Gewebe verfügbar.
(Bild: Starlinger)

„Kunststoffverpackungen sind die Verpackungen der Zukunft“, ist Harald Neumüller, CSO von Starlinger, überzeugt. „Plastik ist nicht das Problem, sondern die Lösung.“ Mit dem „Circular Packaging“-Konzept bietet das Unternehmen eine Kreislauflösung für Schüttgutverpackungen aus gewebtem Kunststoff: Es definiert geschlossene Produktkreisläufe für gewebte Verpackungen wie Big Bags (FIBCs) und andere Gewebesäcke aus Polypropylen, wie zum Beispiel den AD*Star Kastenventilsack für Zement und andere trockene Schüttgüter. Seit 30 Jahren bietet dieser Sack eine widerstandsfähige und gleichzeitig materialsparende Alternative zu Papier- und Foliensäcken in der Schüttgutindustrie. Zu den neuen Sackvarianten gehören unter anderem Säcke, die mit 40 % Post-Consumer-Recyclingmaterial aus gebrauchten, recycelten AD*Star-Zementsäcken hergestellt werden, sowie die vielfältige AD*Star *Prime-Sackfamilie.

Zwei Kastenventilsäcke pro Minute

Rund 32 Mrd. AD*Star-Säcke für diverse trockene Schüttgüter stellen Verpackungsproduzenten pro Jahr auf weltweit über 800 AD*Starkon-Konfektionsanlagen her. Während der K zeigt der Maschinenbauer eine Sackkonfektionsanlage in Betrieb. Dieses Modell ist als Sonderauflage anlässlich der vor kurzem installierten 500sten AD*Starkon SX-Konfektionsanlage konzipiert und nur in begrenzter Stückzahl erhältlich. Basierend auf der erfolgreichen SX-Konfektionstechnologie produziert die Anlage bis zu 120 präzise geformte Kastenventilsäcke pro Minute und verfügt über eine einfach zu bedienende smarte Produktionstechnologie.

„Wir liefern die Technologien für eine wirtschaftlich tragfähige Kreislaufwirtschaft“, so Harald Neumüller. „Ziel der Politik muss sein, geschlossene Produktkreisläufe wie bei Kunststoffflaschen aus PET zu etablieren und Anreize für Lösungen in der gesamten Wertschöpfungskette – vom Sammeln über Sortieren und Rückführen in die Stoffströme – zu schaffen. Stimmen die Gegebenheiten für die Verpackungshersteller – nicht zuletzt aufgrund entsprechender staatlicher und wirtschaftlicher Anreize – werden Kunststoffverpackungen zu den nachhaltigsten bekannten Verpackungen.“ 
Quelle: Starlinger

K 2025: Halle 16/Stand B47

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