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Innovative Technologie stärkt Ausbildung und Forschung Hochschule Ansbach erweitert Spritzgießtechnikum

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 2 min Lesedauer

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Die Hochschule Ansbach erweiterte das Technikum mit einer Micropower Spritzgießmaschine der Wittmann Gruppe. Die Investition in Mikrotechnologie wird Forschung, Lehre und Industriekooperationen gleichermaßen fördern. 

An den technischen Fakultäten ist die Freude über die Micropower Spritzgießmaschine groß: Prof. Dr.-Ing. Thomas Müller-Lenhardt, Markus Bittrich, Georg Fischer und Prof. Dr.-Ing. Alexandru Sover (von links nach rechts).(Bild:  Hochschule Ansbach)
An den technischen Fakultäten ist die Freude über die Micropower Spritzgießmaschine groß: Prof. Dr.-Ing. Thomas Müller-Lenhardt, Markus Bittrich, Georg Fischer und Prof. Dr.-Ing. Alexandru Sover (von links nach rechts).
(Bild: Hochschule Ansbach)

Die Hochschule Ansbach hat ihr Technikum um eine hochmoderne Spritzgießmaschine erweitert, die nun als Plattform für Mikrotechnologie zur Verfügung steht. Diese Investition ist nicht nur ein Meilenstein für die Hochschule, sondern stärkt auch die Kooperation mit Industriepartnern.
Prof. Dr.-Ing. Thomas Müller-Lenhardt, Leiter des berufsbegleitenden Studiengangs Angewandte Kunststofftechnik an der Hochschule Ansbach, betont die bedeutende Rolle der Hochschule als neutraler Partner für Unternehmen. „Die Zusammenarbeit ist eine Win-Win-Situation. Das Mikrospritzgießen entwickelt sich sehr dynamisch. In den letzten Jahren wurden wichtige Entwicklungsschritte vollzogen, zum Beispiel in Richtung Nanostrukturen. Gemeinsam werden wir die neuen Möglichkeiten schneller in die Praxis bringen können“, sagt Andreas Schramm, Geschäftsführer von Wittmann Battenfeld Deutschland, der deutschen Niederlassung der österreichischen Wittmann Gruppe.

Praxisnähe in Ausbildung und Forschung

Im Bereich Forschung wird die aus Mitteln der Hightech Agenda Bayern angeschaffte hochpräzise Spritzgießmaschine für die Entwicklung von neuen Materialien und Produkten für Anwendungen unter anderem in der Medizintechnik, Mechanik und Elektronik eingesetzt. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alexandru Sover werden Promotionsarbeiten durchgeführt, Kooperationen begleitet und Projekte in der Mikrobauteilentwicklung und -fertigung bearbeitet. Damit wird die Kompetenz der Hochschule Ansbach im Bereich der anwendungsorientierten Mikrobauteilherstellung kontinuierlich ausgebaut und gefestigt.Für die Studenten erweitert die neue Maschine das Angebot an Praktika und studentischen Arbeiten. „Es geht nicht nur darum, mit dem Kopf zu begreifen, sondern auch mit den Händen. Und das geht nur direkt an der Maschine“, sagt Müller-Lenhardt. Studierende mehrerer Studiengänge werden mit der neuen Micropower arbeiten. Neben der Angewandten Kunststofftechnik sind dies zum Beispiel die Nachhaltigen Ingenieurwissenschaften oder das Wirtschaftsingenieurwesen.

Hochschule Ansbach von Studenten gut bewertet

Im Studycheck-Ranking gehört die Hochschule Ansbach zu den besten Deutschlands und belegt landesweit Platz 2. Die Lehrveranstaltungen sowie die moderne Ausstattung, nun ergänzt durch die neue Spritzgießmaschine, werden von den Studenten besonders geschätzt.

Quelle: Wittmann Gruppe

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