Verpackungsrecycling und Rezyklatverarbeitung
Mehr Rezyklat, bessere Barrieren: IKV liefert konkrete Handlungsempfehlungen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, IKV-Institutsleitung und Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung; Prof. Dr. rer. nat. Rainer Dahlmann, Wissenschaftlicher Direktor und Leiter des KAP am IKV; Pia Fischer, M.Sc., Verpackungen; Timo Witte, M.Sc., LFT; Jonas Franke, M.Sc., Barrierebeschichtungen 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Forschende des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen berichten exklusiv zu aktuellen Themen für PLASTVERARBEITER.

Das IKV hat untersucht, wie sich der Rezyklateinsatz in Verpackungen steigern lässt und gleichzeitig eine Recyclingfähigkeit gewährleistet werden kann. (Bild:  © Artificial South – stock.adobe.com)
Das IKV hat untersucht, wie sich der Rezyklateinsatz in Verpackungen steigern lässt und gleichzeitig eine Recyclingfähigkeit gewährleistet werden kann.
(Bild: © Artificial South – stock.adobe.com)

Verpackungen: Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz

Da sich die Werkstoffeigenschaften von Rezyklaten oftmals von Neuware unterscheiden, stellen die im Rahmen von EU-Regularien geforderten Rezyklatanteile in Verpackungen die Kunststoffverarbeiter vor Herausforderungen. Das IKV hat daher untersucht, wie sich der Rezyklateinsatz in Verpackungen steigern lässt und gleichzeitig eine Recyclingfähigkeit gewährleistet werden kann.