Hellweg auf der K 2025 Mit innovativer In-line-Durchflussmessung zu maximierter Mühleneffizienz

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Hellweg Maschinenbau integriert ab sofort die smart flow In-line-Durchflussmessung in seine Systeme.

Für den Einsatz von KI per SmartControl in Echtzeit bereitgestellte Angaben: Lagertemperaturen, Drehzahl, Leistungsaufnahme und jetzt auch der gewichtsbezogene Durchsatz als Maß für die Mahlleistung.(Bild:  Hellweg Maschinenbau)
Für den Einsatz von KI per SmartControl in Echtzeit bereitgestellte Angaben: Lagertemperaturen, Drehzahl, Leistungsaufnahme und jetzt auch der gewichtsbezogene Durchsatz als Maß für die Mahlleistung.
(Bild: Hellweg Maschinenbau)

Sie ergänzt die schon bisher über Hellwegs Smart Control Maschinensteuerung verfügbaren Informationen über Lagertemperaturen, Drehzahl und Leistungsaufnahme. Zusammen ergibt sich eine solide, verlässliche Grundlage für den von Hellweg angepeilten nächsten Schritt, der Integration selbstlernender KI-Module.

Diese sollen zukünftig in jedem Augenblick des Betriebs der Mühlen das optimale Verhältnis zwischen Materialeigenschaften und -zufuhr, angeforderter Leistung und Durchsatz berechnen. Entsprechend soll die Steuerung die Maschinenparameter dann selbstständig und ohne Eingriff von Personal hinsichtlich maximaler Energieeffizienz regeln.

Durchfluss und mehr

Der Kern von smart flow ist der innovative Einsatz eines Sensors, der berührungslos die Durchflussmenge (den Schüttstrom) erfasst, und den Hellweg in der Steigleitung der Absaugverrohrung positioniert.

Die Zuverlässigkeit, Präzision und Wiederholbarkeit der mit smart flow erzeugten Daten basiert auf der Wirkungsweise des verwendeten Sensors, der den Schüttstrom mit Hilfe der Mikrowellentechnik erfasst. Das durch den Dopplereffekt erzeugte Signal spiegelt Änderungen der Partikelkonzentration und -geschwindigkeit wider, so dass frühzeitig darauf reagiert werden kann.

Smarte Mühlen für jede Kunststoffanwendung

Hellweg hatte die digitale Smart Control Steuerung 2019 neu vorgestellt und rüstet damit heute optional alle dort hergestellten Mühlen aus – von kleinen Beistellmühlen für das Vermahlen von Angüssen bis zu Hochleistungssystemen für massive Teile, Folien und Platten, mit fünf Tonnen Durchsatz pro Stunde und mehr.

Die Steuerung erfasst Kenngrößen wie Stromverbrauch, Motordrehzahl und Lagertemperaturen. Die Standzeiten von Messern, Sieben und Keilriemen werden über Betriebsstundenzähler erfasst und ausgewertet. Darüber hinaus ist Smart Control schon heute in der Lage, das Verhältnis zwischen Motorlast und Durchsatz kontinuierlich zu optimieren.

K 2025: Halle 11 / Stand C39

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