Gemeinsam für ein Ziel
Warum es eine Projekt-Allianz Umreifungsbänder braucht

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 2 min Lesedauer

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Anfang des Jahres 2025 wurde die „Projekt-Allianz Umreifungsbänder“ (PAU) gegründet, um die politischen Entscheidungsträger in Brüssel von der Notwendigkeit zu überzeugen Umreifungsbänder von der in der PPWR vorgesehenen Mehrwegquote auszunehmen.

Die „Projekt-Allianz Umreifungsbänder“ fordert eine Ausnahme in der EU-Verpackungsverordnung, um die Wiederverwendungspflicht für Umreifungs- und Umwicklungsmaterialien aufzuheben.(Bild:  Mosca)
Die „Projekt-Allianz Umreifungsbänder“ fordert eine Ausnahme in der EU-Verpackungsverordnung, um die Wiederverwendungspflicht für Umreifungs- und Umwicklungsmaterialien aufzuheben.
(Bild: Mosca)

Die Packaging und Packaging Waste Regulation (PPWR) reguliert den Umgang mit Verpackungen innerhalb der europäischen Union und verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten, ihre CO2-Emissionen durch Verpackungen zu reduzieren. Übergeordnetes Ziel ist es, die Verwendung von Kunststoffen für Verpackungen zu minimieren und von einer linearen Erdölnutzung – wie etwa bei der Verbrennung von Kunststoffmüll – zu einem Recyclingkreislauf überzugehen. Dazu gehört auch Artikel 29, der strikte Vorgaben und Quoten zur Wiederverwendung von Transportsicherungen wie Stretchfolien, Palettenhauben und Umreifungsbändern definiert – und im Fokus der Allianzbestrebung steht. „Grundsätzlich unterstützen und begrüßen wir die PPWR, da sie sich mit unserer Philosophie und unseren Zielen für eine nachhaltigere Zukunft deckt, und sich etwa für den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Bandmaterialien einsetzt“, so Dr. Martin Bussmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Projekt-Allianz Umreifungsbänder und Abteilungsleiter Material Innovation bei Mosca. „Dennoch sehen wir bei Artikel 29 dringenden Handlungsbedarf, um die Sicherheit bei Produkttransporten und zur Sicherstellung von Lieferketten zu gewährleisten.“ 

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