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Nachhaltigkeitsbericht 2024 online Arburg: Seit 2010 rund 130.000 Tonnen CO2 eingespart

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

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Arburgs Nachhaltigkeitsbericht 2024 zeigt die Wirkung der durchgeführten Maßnahmen sowie die des Arburg-Greenworld-Programms. Hier erfahren Sie Hintergründe. 

Der Arburg veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht ausschließlich online, um auch hier Ressourcen zu schonen.(Bild:  Arburg)
Der Arburg veröffentlicht seinen Nachhaltigkeitsbericht ausschließlich online, um auch hier Ressourcen zu schonen.
(Bild: Arburg)

Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei Arburg schon immer eine wichtige Rolle, seit 2019 sind alle Aktivitäten und Maßnahmen im Arburg-Greenworld-Programm gebündelt. Dieses umfasst neben den Themen Ressourceneffizienz, Circular Economy und CO2-Fußabdruck auch die gesamte ESG-Strategie (Environmental, Social, Governance) und bezieht sich sowohl auf das eigene Unternehmen und als auch auf dessen Kunden und Partner.

„Nachhaltigkeitsthemen in den beiden Dimensionen ‚ökonomisch‘ und ‚ökologisch‘ sind fest in der DNA von Arburg verwurzelt und liegen uns Gesellschaftern auch persönlich sehr am Herzen“, betont Michael Hehl, geschäftsführender Gesellschafter von Arburg. „Lösungen für mehr Nachhaltigkeit sind eine gesamtgesellschaftliche und globale Aufgabe und zukünftig verstärkt ein wichtiger Teil eines erfolgreichen Geschäftsmodells.“

Erreichte Ziele

So belegt die CDP-Einstufung im Jahr 2024 mit der Bewertung „B“, dass das Unternehmen in den Bereichen Klimaschutz, Ökologie und CO2-Emissionen im Vergleich zu anderen Maschinenbau­unternehmen überdurchschnittlich gut dasteht. Ein weiterer Erfolg des Vorjahres ist die Ecovadis-Auszeichnung in Gold, für die die Kriterien von Jahr zu Jahr anspruchsvoller werden. Damit gehört der Maschinenbauer weiterhin zu den besten fünf Prozent der von unabhängiger Seite bewerteten Unternehmen hinsichtlich Umwelt-, Arbeits- und Menschenrechten, Ethik und nachhaltiger Beschaffung.

Dass sich das Loßburger Unternehmen in Sachen Ressourceneffizienz, Circular Economy und CO2-Fußabdruck weiter verbessert, belegen folgenden Zahlen:

  • Der Arburg-Strommix hat 2024 einen im Vergleich zum deutschen Strommix um bis zu 88 % geringeren CO2-Fußabdruck.
  • Rund 2.600.000 kWh Solarstrom hat das Unternehmen innerhalb des Jahres 2024 mittels Photovoltaik für den Eigenbedarf erzeugt. Der Anteil des eigenerzeugten Stroms aus regenerativen Quellen lag bei fast 17 %.
  • 130.000 t CO2-Emissionen wurden zwischen 2010 und 2024 gespart.
  • Fast 25 % des Gesamt-Wasserverbrauchs des Maschinenbauers kommt aus Regenwasser, das in Zisternen gesammelt wird.
  • 71 % des gesamten Abfallaufkommens wurden im Jahr 2024 wiederverwertet.

Wenn Sie an weiteren Zahlen interessiert sind, dann gelangen Sie hier zu dem vollständigen Bericht. 
Quelle: Arburg

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