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Photopolymer-Werkzeuge für Kleinserien: Fertigung & Fehler

Effizient zur Kleinserie: Photopolymerbasierte Werkzeuge ermöglichen flexible und wirtschaftliche Spritzgussfertigung für KMU – inklusive Lösungsansätze für typische Fehlerquellen.

Additiv gefertigte Spritzgusswerkzeugeinsätze (AF-WZE) aus Photopolymeren schließen die Lücke zwischen der Einzelfertigung per 3D-Druck und der Massenproduktion im Spritzgussverfahren. Besonders in der Produktentwicklung profitieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von flexiblen Werkzeugiterationen, die bisher wirtschaftlich unattraktiv waren. Selbst geringe Losgrößen ab etwa 100 Stück können nun effizient produziert werden.

Dennoch bringen polymerbasierte AF-WZE Herausforderungen mit sich. Der schichtweise Aufbau, begrenzte Materialeigenschaften und angepasste Spritzgussparameter erhöhen das Risiko von Werkzeugversagen, insbesondere beim Wechsel von metallischen Werkzeugen. Ein tiefgehendes Verständnis von Herstellung, Nachbehandlung und Prozessparametern ist daher entscheidend.

Dieses Whitepaper analysiert häufige Versagensursachen wie Werkzeugverzug, fehlerhafte Konstruktion, unzureichende Materialeigenschaften und ungeeignete Prozessparameter. Ergänzend werden praxisnahe Lösungsansätze vorgestellt, um die Lebensdauer und Effizienz von AF-WZE nachhaltig zu verbessern.

Anbieter des Whitepapers

SKZ - KFE gGmbH ()

SKZ - KFE gGmbH

Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Deutschland

Photopolymer-Werkzeuge für Kleinserien: Fertigung & Fehler

 

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