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Bekenntnis zum Standort Deutschland Pöppelmann hat Halle 43 bezogen

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 1 min Lesedauer

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Die Pöppelmann Gruppe hat im niedersächsischen Brockdorf eine moderne Produktionsstätte eröffnet. Fast auf den Tag genau, zwei Jahre nach der Grundsteinlegung wurde von der Umzug des Geschäftsbereichs Kapsto in die neue Halle 43 im Werk 2 gefeiert. 

Eröffneten die neue Produktionshalle gemeinsam (von links): Jan Römann, Produktionsleiter Kapsto; Christian Schwarck, Geschäftsführer; Torsten Mairose, Leitung Bauteam Pöppelmann; Felicitas Pöppelmann Familie Pöppelmann; Norbert Nobbe, Geschäftsführer; Jakoba Lesemann, Familie Pöppelmann; Felix Forst, Familie Pöppelmann; Thorsten Koldehoff, Globaler Vertriebsleiter Kapsto; Maximilian Forst, Familie Pöppelmann; Vincent Otto, Familie Pöppelmann; Christoph Tölle, Betriebsratsvorsitzender; und Matthias Lesch, Geschäftsführer. (Bild:  Timo Lutz Team für Industriefotografie)
Eröffneten die neue Produktionshalle gemeinsam (von links): Jan Römann, Produktionsleiter Kapsto; Christian Schwarck, Geschäftsführer; Torsten Mairose, Leitung Bauteam Pöppelmann; Felicitas Pöppelmann Familie Pöppelmann; Norbert Nobbe, Geschäftsführer; Jakoba Lesemann, Familie Pöppelmann; Felix Forst, Familie Pöppelmann; Thorsten Koldehoff, Globaler Vertriebsleiter Kapsto; Maximilian Forst, Familie Pöppelmann; Vincent Otto, Familie Pöppelmann; Christoph Tölle, Betriebsratsvorsitzender; und Matthias Lesch, Geschäftsführer.
(Bild: Timo Lutz Team für Industriefotografie)

„In Zeiten, in denen viele Industrieunternehmen Deutschland den Rücken kehren und neue Werke im Ausland bauen, haben wir mit diesem Werk ein klares Bekenntnis zum Produktionsstandort Lohne abgegeben“, erklärte Vincent Otto, Enkel des Unternehmensgründers Josef Pöppelmann, im Namen der Inhaberfamilie.Die neue Halle mit rund 16.500 m² Grundfläche und 23.400 m² Geschossfläche ist die neue Heimat für den Geschäftsbereich Kapsto und die Kleinteile-Produktion von Pöppelmann. „Mit modernster Technologie, energieeffizienten Produktionsprozessen und Digitalisierung schaffen wir nicht nur zusätzliche Kapazitäten, sondern setzen neue Standards in Flexibilität und Kundenservice“, unterstreicht Thorsten Koldehoff, Globaler Kapsto-Vertriebsleiter. Denn erstmals sind hier alle Unternehmensprozesse von Anfang bis zum Ende unter einem Dach miteinander verbunden – mit hohem Automatisierungsgrad von der Materialversorgung über die Produktion und Weiterverarbeitung bis hin zur Logistik.

Dieses Baukonzept wurde umgesetzt

Das Ziel des Baukonzeptes war es, durch effiziente Gestaltung der Produktionsbedingungen, des Arbeitsumfeldes und der Kommunikationswege ein neues Level in puncto Flexibilität, Schnelligkeit und Nachhaltigkeit zu erreichen. So ist es gelungen, eine hochmoderne Kleinteilefertigung für Spritzgießteile zu verwirklichen.

In der Realisierung stellte sich das Unternehmen den Maßgaben der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), nach denen die Halle auch zertifiziert werden wird. Im Vorzertifikat der DGNB erreichte Pöppelmann für dieses Bauvorhaben bereits die höchste Auszeichnungsstufe „Platin“. In die Bewertung fließt unter anderem die 2.000 kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und an der südlichen Fassade mit ein, genauso wie die intelligente Nutzung der Energieströme, die Dachbegrünung mit einer Fläche von knapp 10.500 m², die Nutzung eines 650 m³ fassenden Regenwasserspeichers zum Einsparen von Trinkwasser sowie insbesondere auch die verwendeten Baumaterialien.
Quelle: Pöppelmann

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