Zwei Ringe gegen den Verschleiß
So wird die Standzeit der Rückstromsperre verlängert

Von Axel Ifland, Geschäftsführer bei Inmex 3 min Lesedauer

Eine neu entwickelte Rückstromsperre minimiert den Verschleiß an der empfindlichen Schneckenspitze. Anstelle der gängigen Hartmetall-Panzerung setzt Inmex auf eine veränderte geometrische Ausführung, die zu einer Verlängerung der Lebensdauer führt und sich ebenfalls positiv auf das Schließverhalten und die Standzeit der Schnecke auswirkt.

Hartmetallbestückte Standard-Rückstromsperre, Sperrring und Druckring aus Vollhartmetall (unten) Inmex-RSP aus Pulvermetall (mittig) Standard-RSP aus Pulvermetall (oben)(Bild:  Inmex)
Hartmetallbestückte Standard-Rückstromsperre, Sperrring und Druckring aus Vollhartmetall (unten) Inmex-RSP aus Pulvermetall (mittig) Standard-RSP aus Pulvermetall (oben)
(Bild: Inmex)

Die Rückstromsperre (RSP) ist wohl das wartungsintensivste Bauteil an Spritzguss-Plastifiziereinheiten. Gängige dreiteilige Modelle bestehen aus einer Schneckenspitze sowie dem Sperr- und dem Druckring. Beim Aufdosieren drückt das vorströmende Material den Sperrring nach vorne gegen die rotierenden Flügel der Schneckenspitze. Hierbei wirken zwischen diesen beiden Komponenten erhebliche Reibungskräfte, sodass der Sperrring einläuft und die Flügel abgerieben werden. In der Folge nimmt die Funktionalität der RSP sukzessive ab.

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