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Nachwuchsförderung Start-ups für die Kreislaufwirtschaft im Fokus auf der K  

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Lenz 2 min Lesedauer

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Start-ups für die Kreislaufwirtschaft: Der Pitch „Towards Zero“ findet am 13. Oktober 2025 auf der K 2025 statt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2025.

Auf der K 2025 wird Start-ups eine einmalige Bühne geboten, um ihre Ideen zur Reduktion von Emissionen und zur Schließung von Kunststoff-Kreisläufen einem internationalen Fachpublikum, potenziellen Kunden und Investoren zu präsentieren.(Bild:  Flashizzle - peopleimages.com)
Auf der K 2025 wird Start-ups eine einmalige Bühne geboten, um ihre Ideen zur Reduktion von Emissionen und zur Schließung von Kunststoff-Kreisläufen einem internationalen Fachpublikum, potenziellen Kunden und Investoren zu präsentieren.
(Bild: Flashizzle - peopleimages.com)

Auf der K 2025, der Weltleitmesse für Kunststofftechnologien, findet am 13. Oktober 2025 in Düsseldorf der große Start-up-Pitch „Towards Zero“ statt. Start-ups, deren Innovationen und Technologien Lösungen oder neue Geschäftsmodelle zu einer Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen, zur Defossilisierung der Kunststoffindustrie oder zur Reduktion von sogenannten Scope-3-Emissionen beitragen, können sich jetzt noch bis zum 1. März 2025 bewerben.

Einmalige Bühne Für Start-ups

Das Event wird am Innovation Monday, dem 13. Oktober 2025, von Plastics Europe, dem Verband der Kunststofferzeuger, in Kooperation mit dem VDMA und der Messe Düsseldorf ausgerichtet. „Die K ist das wichtigste Branchentreffen für Kunststofferzeuger, Verarbeiter und Recycler“, sagt Dr. Christine Bunte, Hauptgeschäftsführerin von Plastics Europe Deutschland. „Die Messe bietet Start-ups eine einmalige Bühne, um ihre Ideen zur Reduktion von Emissionen und zur Schließung von Kunststoff-Kreisläufen einem internationalen Fachpublikum, potenziellen Kunden und Investoren zu präsentieren“, so Bunte.

Towards Zero ist die führende Plattform für Start-ups in der europäischen Kunststoffindustrie.
(Bild: PlasticsEurope)

Innovative Technologien sind unerlässlich

Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA ergänzt: „Innovative Technologien sind unerlässlich, um die Klimaziele zu erreichen und dafür die Transformation der Kunststoffindustrie voranzubringen. Wir sehen die K 2025 als perfekte Plattform für innovative Maschinenbau-Unternehmen und Start-ups, ihre zukunftsträchtigen Technologieprojekte vorzustellen und sich mit Partnern weltweit zu vernetzen."

Große Bühne für das Thema Kreislaufwirtschaft

„Unter dem Motto „The Power of Plastics – Green, Smart, Responsible“ steht die K 2025 dieses Jahr ganz im Zeichen neuer Kreislauftechnologien und zirkulärer Produktinnovationen“, erklärt Thomas Franken, Director der K Messe. „Doch damit die europäische Kunststoffindustrie im internationalen Wettbewerb langfristig wettbewerbsfähig bleibt, muss der Einsatz fossiler Rohstoffe in der Kunststoffproduktion signifikant reduziert werden. Deshalb bekommt das Thema Kreislaufwirtschaft auf der Messe so eine große Bühne.“

Bis 2050 könnten nach ersten Prognosen bereits 65 Prozent der neu produzierten Kunststoffe in Europa aus recycelten und nicht-fossilen Rohstoffen bestehen.

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