Hochleistungskunststoff substituiert Metall
Warum technische Kunststoffe viel mehr als nur Ersatz für Metall sind

Verantwortliche:r Redakteur:in: Stefan Lenz 9 min Lesedauer

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HB-Therm ersetzt Metall durch Hochleistungskunststoff – gemeinsam mit dem Unternehmen Wagner entsteht ein hochkomplexes Kühlwassermodul für die Thermo-6 Serie. Das Ergebnis: Kostensenkung, mehr Nachhaltigkeit und technologische Innovation.

Das kompakte Kühlwassermodul verfügt über 57 Bohrungen und vereint zahlreiche Funktionen auf minimalem Bauraum.(Bild:  HB-Therm)
Das kompakte Kühlwassermodul verfügt über 57 Bohrungen und vereint zahlreiche Funktionen auf minimalem Bauraum.
(Bild: HB-Therm)

Das Projekt „Kühlwassermodul aus Kunststoff“ steht für technologische Weiterentwicklung bei HB-Therm: Das Bauteil für die Thermo-6 wird nicht mehr aus Messing, sondern aus einem Hochleistungskunststoff gefertigt. Und das wirtschaftlich, schnell und in Form einer hochkomplexen Komponente aus einem Werkzeug. Das stellt einen grundlegenden Wandel in Konstruktion und Herstellung von Kühlwassermodulen als zentralem Bestandteil der Temperiergeräte dar. In diesen kompakten Modulen integriert HB-Therm seit der Series 4 zahlreiche Funktionen, die früher über mehrere separaten Komponenten realisiert wurden. Ziel war es, durch den Verzicht auf herkömmliche Metall- und Normteile wie Verschraubungen und Nippel ein platzoptimiertes und trotzdem funktional dichtes Bauteil zu schaffen. Das ist gelungen – durch eine koordinierte Kooperation mit dem Schweizer Unternehmen Wagner, die viele Wagnisse aus dem Weg geräumt hat.

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