Smart Processing & Digitalisierung
Wie Kunststoffverarbeiter Digitalisierung, KI und Daten strategisch nutzen

Von Stefan Lenz 6 min Lesedauer

Steigender Kostendruck, Fachkräftemangel und volatile Märkte erfordern neue Fertigungsstrategien. Der Fachbeitrag zeigt, wie Kunststoffverarbeiter mit Smart Processing, Manufacturing-X, KI, Retrofit und datengetriebener Qualitätssicherung ihre Produktion effizienter, robuster und zukunftsfähig ausrichten.

In der Kunststoffverarbeitung eröffnen sich durch Smart Processing und den Einsatz von KI neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung.(Bild:  © funfunphoto - stock.adobe.com)
In der Kunststoffverarbeitung eröffnen sich durch Smart Processing und den Einsatz von KI neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung.
(Bild: © funfunphoto - stock.adobe.com)

Die kunststoffverarbeitende Industrie steht unter einem Veränderungsdruck, der sich aus mehreren Richtungen gleichzeitig speist. Steigende Energie- und Rohstoffkosten, volatile Lieferketten, zunehmende regulatorische Anforderungen sowie ein anhaltender Fachkräftemangel treffen auf einen globalisierten Wettbewerb, in dem Effizienz, Qualität und Liefertreue über Marktchancen entscheiden. Für viele Unternehmen stellt sich daher nicht mehr die Frage, ob Prozesse optimiert werden müssen, sondern wie schnell und wie nachhaltig dies gelingen kann.