So trägt Maag zur Reduktion von CO₂-Emissionen in der PET-Verarbeitung bei
Wie lässt sich PET effizienter verarbeiten? 

Von Iris Fischer, Marketing Manager, Maag Pump Systems 3 min Lesedauer

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Sinopec Yizheng, Produzenten von PET- und PTA-Materialien in China, nutzt eine neue Anlagentechnologie von Maag, um PET-Flaschengranulat effizienter verarbeiten zu können. Der integrierte Produktionsprozess erreicht 750 Tonnen pro Tag und reduziert die CO₂-Emissionen um über 20 Prozent.

Sinopec Anlage Linie 1 mit Oelbeheizung, Pearlo Unterwassergranulierer und HMI Bedienpanel.(Bild:  Maag)
Sinopec Anlage Linie 1 mit Oelbeheizung, Pearlo Unterwassergranulierer und HMI Bedienpanel.
(Bild: Maag)

Sinopec Yizheng Chemical Fiber in Yangzhou City in der chinesischen Provinz Jiangsu ist bei Sinopec führend im Bereich der PET- und PTA-Technologie. Das Unternehmen hat mithilfe von Maag CC-PET-Granuliersystemen einen neuen Prozess zur Herstellung von PET-Flaschengranulaten mit einer Jahreskapazität von 500.000 t entwickelt. Verglichen mit den herkömmlichen Fertigungsprozessen ist dies ein Durchbruch. Als erstes Unternehmen wurde eine PET-Anlage eingerichtet, in der in einem integrierten Fertigungsprozess Rohmaterial direkt zu PET-Chips für Flaschengranulat (für Getränke mit und ohne Kohlensäure) und PET für Textilfasern verarbeitet wird. Das CC-PET-System von Maag besteht aus Pre-Polymer-Pumpen (TP160-6 GU), Schmelzepumpe (Vacorex 250-6 GU), Druckerhöhungspumpe (TB 200-6 GU), Unterwasser-Granuliersystem (Pearlo 350) sowie Steuerungs- und Automatisierungssystem samt Datenanalyse der gesamten Schmelzeverarbeitungsanlagen von Maag. 

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