Barnes Molding Solutions auf der K 2025 Cube Molds: sehr schnell viele endmontierte Artikel 

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Cube Molds bieten durch doppelte Kavitätenzahl und hohe Funktionsintegration effiziente Lösungen für die Produktion großer Stückzahlen und komplizierter Montageprozesse.

(Bild:  Barnes Molding Solutions)
(Bild: Barnes Molding Solutions)

Cube Molds sind technische Kunstwerke und spektakulär anzuschauen: Das Spritzgießwerkzeug öffnet sich und in der Mitte dreht ein Würfel, oft insgesamt, manchmal geteilt und gegenläufig. Bisweilen rotieren Zahnradelemente an der Außenseite – wie bei CITI (Cube with Integrated Turning Inserts).

Diese Version ist besonders interessant, wenn es auf beiden Seiten eines Grundkörpers eine zweite Komponente braucht. Am Messestand des Unternehmens wird eine Form gezeigt, die sogar drei Komponenten verarbeitet und montiert: Ein Getränkeverschluss entsteht aus einem Rahmen aus PP, dem ein beidseitig abdichtendes TPE sowie ein bewegliches Bügelelement aus POM folgt. Das Bauteil kommt platz- und energiesparend fix und fertig direkt aus dem Werkzeug.

Cube Molds: Verdopplung der Kavitätenzahl für effiziente Produktion

Durch ihre Konstruktion und den Einsatz einer geringfügig längeren Spezialmaschine verdoppelt sich bei Cube-Werkzeugen, verglichen mit einem Auf-Zu-Werkzeug, die Kavitätenzahl und damit der Teileausstoß – oft sogar bei kürzerer Zykluszeit. Die Entnahme erfolgt bei Würfelwerkzeugen an der Außenseite. Dadurch ergeben sich bis zu 40 % Zykluszeitersparnis gegenüber Formen, bei denen das Handling zwischen die Werkzeughälften fahren muss. Der enorme Output von bis zu 192+192 Kavitäten macht die Würfel etwa für die Verpackungsbranche attraktiv.

Compactcube – für kleinere Volumen und Technische Teile

Am Stand von Arburg wird jedoch deutlich, dass sie auch für Technische Teile und geringere Stückzahlen interessant sein können: Der Compactcube wurde extra dafür entwickelt. Hier genügt die leichte Modifikation einer Standardmaschine (Schließkraftbereich 1.000 bis 3.000 kN).

Danach gilt wie immer beim Cube: Entweder die Kavitätenzahl verdoppeln oder, wenn das nicht benötigt wird, eine kleinere Maschine verwenden. Der Platzbedarf sinkt damit um etwa 25 %, was sich besonders bei teurer Reinraum-Produktion von medizinischen Einwegartikeln lohnt.   

Cube Molds: Reversecube

Doppelt drehen für maximalen Effekt: Beim horizontal geteilten Reversecube lassen sich die Werkzeughälften thermisch trennen, wenn Materialien verarbeitet werden sollen, die unterschiedliche Temperaturen verlangen (beispielsweise POM und PP). Als Anwendung bereits umgesetzt wurden etwa Unterkorbrollen für Geschirrspüler, bestehend aus Rollen und Steckbuchsen.

K 2025: Halle 1 / Stand C50

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