Werkzeugtechnik auf der K 2025 Haidlmair: Produktivität steht im Fokus

Verantwortliche:r Redakteur:in: Simone Fischer 2 min Lesedauer

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Der österreichische Werkzeugbauer Haidlmair unterstützt Kunststoffverarbeiter durch zahlreiche Technologien dabei, die benötigten Maschinengrößen zu reduzieren – wodurch Investitionen und Betriebskosten sinken. 

Der 6DC-Container oder auch "Biertragerl" wird während der K am Stand produziert.(Bild:  Haidlmair)
Der 6DC-Container oder auch "Biertragerl" wird während der K am Stand produziert.
(Bild: Haidlmair)

In Verbindung mit der Werkzeugqualität aus Nußbach, der Verfügbarkeit und der Lebensdauer hilft der Werkzeugbauer den Anwendern deren Produktivität zu erhöhen. Ergänzt werden diese Vorteile durch das kontinuierliche Weiterentwickeln des Unternehmens selbst: neue Schichtmodelle in Konstruktion und Fertigung haben die Durchlaufzeiten verkürzt, während Investitionen in moderne Maschinen und Technologien die Fertigungskraft nochmals steigern. 

Besucherinnen und Besucher der K 2025 können gleich drei innovative Werkzeuge in Düsseldorf live im Einsatz sehen:

  • Designcontainer 6DC (6 drinks crate): Am Haidlmair Stand in Halle 12, Stand F35-01 läuft der Designcontainer, bei dem ein Großteil der neuesten Technologien integriert wurde: Hybridteile für kurze Zykluszeiten und beste Produktqualität, die neue Version der FDU-Heißkanaldüse sowie eine Echtzeitüberwachung und Dokumentation der Produktion mit Mould Monitoring von Digital Moulds.
  • Haibox: Auf dem Stand von Wittmann Battenfeld (Halle 15/Stand B22) erleben die Besucher auf der Macropower 500/3400 ein Werkzeug für einen starren Behälter mit der einzigartigen „Active Mould“-Technologie. Dabei passen sich die formgebenden Bauteile während der Kühlzeit aktiv an die Schwindung an, indem die Formbacken nachfahren. Ergänzende Besonderheiten des Werkzeuges sind:
     
    • Teleskopkühlung ohne Schläuche: Vermeidet Produktionsausfälle durch Leckagen und steigert den Wasserdurchfluss.
    • Zentrale Kühlung: Es ist nur ein Kühlkreislauf notwendig. Das führt zu kürzeren Rüstzeiten, geringerem Platzbedarf in der Maschine und reduzierter Fehleranfälligkeit durch nicht korrektes Anschließen der Kühlkreisläufe.
    • Hybridholme: Bessere Kühlwirkung, erweiterte Kühlmöglichkeiten und individuell wählbare Materialpaarungen zur Reduzierung von Verschleiß.
  • Wild Pot: Am Freigelände im „The Power of Plastics Forum” läuft am Stand CE06 auf einer Ecopower 180/750+ DC von Wittmann Battenfeld ein weiteres Behälterwerkzeug mit Knitteroberfläche. Das Besondere an diesem Werkzeug ist der Einsatz von 100 % PCR-Material der deutschen Firma Wildplastic. Das Start-up aus Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt die Welt von „wildem Plastik“ zu befreien und Regranulat nach Industriestandard herzustellen. Der Einsatz dieses wilden Plastiks wird begünstigt durch den Einsatz der FDU Heißkanaltechnik.

Haidlmair lädt alle Fachbesucher der K 2025 ein, sich persönlich ein Bild von der „Productivity for Sustainability“ zu machen. 

K 2025: Halle 12/Stand  F35-01

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