Kolumne: Geht das auch mit Kunststoff?
Die Spitze des AIsbergs

Ein Gastbeitrag von Dipl.-Ing. Christoph Kugler 3 min Lesedauer

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Wer nicht auf KI setzt, ist womöglich bald nicht mehr im Geschäft. So oder so ähnlich hört man es von allen Seiten. Unser Autor sieht das anders. Denn in der Regel betrachtet der aktuelle KI-Hype lediglich die Spitze des AIsbergs. Wirklich spannend wird es jedoch erst unter der Oberfläche.

Der AI-sberg: Die Vielzahl der branchenspezifischen Lösungen liegt noch unter der Oberfläche. Die Wahrnehmung beschränkt sich weitestgehend auf die Big-Tech-Unternehmen an der SPitze.(Bild:  SKZ)
Der AI-sberg: Die Vielzahl der branchenspezifischen Lösungen liegt noch unter der Oberfläche. Die Wahrnehmung beschränkt sich weitestgehend auf die Big-Tech-Unternehmen an der SPitze.
(Bild: SKZ)

Schon Anfang 2025 und insbesondere vor der K in Düsseldorf war zu lesen, dass KI bereits vollständig im Alltag der Kunststoffindustrie angekommen ist. Aha, welche KI ist denn gemeint? Es werden noch immer alle Technologien, die in irgendeiner Weise aus Daten Muster extrahieren und damit Vorhersagen treffen pauschal unter „KI“ zusammengefasst. Das ist viel zu oberflächlich. 

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