Geht das auch mit Kunststoff?
Muskelähnliches Material

Von Dr.-Ing. Felipe Wolff Fabris, Standortleiter EZD - Europäisches Zentrum für Dispersionstechnologien am SKZ 2 min Lesedauer

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Das SKZ beleuchtet exklusiv für PLASTVERARBEITER verschiedene Themen der Kunststofftechnik, die sich noch in der Entwicklung befinden.  

Prozessschritte zur Herstellung nachgebildeter Muskelgewebe auf Basis eines PVC-Plastisols für chirurgische Simulatoren.(Bild:  EZD – Europäisches Zentrum für Dispersionstechnologien)
Prozessschritte zur Herstellung nachgebildeter Muskelgewebe auf Basis eines PVC-Plastisols für chirurgische Simulatoren.
(Bild: EZD – Europäisches Zentrum für Dispersionstechnologien)

Die realitätsnahe Nachbildung menschlichen Gewebes stellt eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung chirurgischer Simulatoren dar. Diese Simulatoren dienen der praxisnahen Ausbildung von Medizinern und ermöglichen risikofreies Üben komplexer Eingriffe. Chirurgische Simulatoren bestehen typischerweise aus mehreren Schichten, die unterschiedliche anatomische Strukturen wie Haut, Fettgewebe, Muskeln und Knochen repräsentieren.

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