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Interaktives Format PFAScon 2024 PFAS-Verbot: Wo stehen wir und wie geht es weiter?

Von Dominik Bechlarz 2 min Lesedauer

Am 14. März 2024 öffnet das Kunststoff-Institut Lüdenscheid seine Türen für einen Fokustag rund um das Thema der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) und der aktuellen Situation in Bezug auf den ECHA-Beschränkungsvorschlag.

(Maks Lab - stock.adobe.com)
(Maks Lab - stock.adobe.com)

Die PFAScon 2024 wird als neues interaktives Format vor Ort in Lüdenscheid stattfinden aber auch in eingeschränktem Umfang online angeboten. Die Veranstaltung thematisiert die aktuelle Situation und verspricht eine facettenreiche Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des möglichen Verbots auf die Kunststoffproduktion und beteiligte Wirtschaftszweige. Der PLASTVERARBEITER ist hierbei Medienpartner.

Das erwartet Sie auf der PFAScon

Mit Ablauf der Konsultationsphase im September 2023 haben sich die Politik sowie zahlreiche Unternehmen und Verbände zum Beschränkungsvorschlag und dem drohenden Verbot der über 10.000 Einzelsubstanzen positioniert und herausgestellt, wie gravierend die Auswirkungen einer undifferenzierten Regelung sein würden. Inzwischen gibt es Forderungen nach einem risikobasierten Regulierungsansatz und Ausnahmen der Beschränkungen für Fluorpolymere und Substanzen, bei denen Risiken bei der Verwendung ausgeschlossen werden können.

Die PFAScon 2024 im Kunststoff-Institut Lüdenscheid bietet umfassend Gelegenheit für alle sich mit dem aktuellsten Stand der Thematik zu befassen. Hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Industrie berichten aus Ihrem Umfeld, teilen ihre Erkenntnisse und präsentieren innovative Lösungsansätze. Gegliedert werden kann das Tagesprogramm in die Schwerpunkte Übersicht/Analytik, Materialien und Oberflächentechnik. Die Vortragsvielfalt reicht vom allgemeinen Einstieg in den aktuellen Stand bis hin zur Prognose von Auswirkungen und rechtlichen sowie analytischen Bewertungen. In den Diskussionspanels und im Workshop können die Konferenzteilnehmer ihre Standpunkte erörtern und sich aktiv an der Suche nach Alternativen oder Handlungsoptionen beteiligen. Das Netzwerken mit Branchenexperten bietet hierbei die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Informationen, wie das ausführliche Rahmenprogramm der Veranstaltung, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung, finden Sie hier.

Fluorpolymere und weitere fluorhaltige Substanzen sollen verboten werden. Eine ihrer herausragenden Eigenschaften – die Beständigkeit – könnte ihr Verbot bedeuten. Für Sie haben wir das Thema PFAS aus verschiedenen Blickwinkeln während der Widerspruchsfrist beleuchtet und halten Sie künftig zu PFAS-Alternativen auf dem Laufenden. Alles, was Sie zum Thema wissen sollten, erfahren Sie hier.

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