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Markenstrategie für die Kunststoffindustrie Aus PLASTVERARBEITER wird PlastXnow

Von Stefan Lenz 3 min Lesedauer

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Die Medienmarke für die kunststoffverarbeitende Industrie bündelt künftig Fachzeitschrift, Website, Newsletter, Social Media und weitere Formate unter dem Namen PlastXnow. Damit soll die journalistische Qualität und Praxisnähe des etablierten PLASTVERARBEITER mit den digitalen Möglichkeiten einer modernen B2B-Medienplattform verbunden werden.

Aus PLASTVERARBEITER wird PlastXnow. Wir verschmelzen die Qualität, die unsere Leserinnen und Leser seit Jahren schätzen, mit den Möglichkeiten von morgen. (Bild:  PlastXnow)
Aus PLASTVERARBEITER wird PlastXnow. Wir verschmelzen die Qualität, die unsere Leserinnen und Leser seit Jahren schätzen, mit den Möglichkeiten von morgen.
(Bild: PlastXnow)

Unsere Branche steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Digitalisierung, Automatisierung, nachhaltige Werkstoffe sowie die Transformation zur Kreislaufwirtschaft verändern Technologien, Märkte und Geschäftsmodelle weltweit. Um diesen dynamischen Wandel noch umfassender für unsere Community zu begleiten und den Leserinnen und Lesern, stets den entscheidenden Orientierungsvorsprung zu bieten, entwickeln wir uns auch konsequent weiter und führen zusammen, was längst zusammengehört: PLASTVERARBEITER wird künftig unter dem Namen PlastXnow erscheinen.

Für die Leserinnen und Leser bedeutet die Umbenennung zunächst vor allem einen neuen Namen. Die bisherigen Inhalte und das Printmagazin bleiben erhalten. Gleichzeitig wird das Angebot um digitale und interaktive Formate erweitert.

Warum aus PLASTVERARBEITER PlastXnow wird

Die Medienmarke PlastXnow soll auch künftig diese Entwicklungen über verschiedene Kanäle hinweg noch stärker begleiten.

Der Kern des bisherigen Fachmediums soll dabei erhalten bleiben. Fundierte Recherchen, exklusive Interviews, Marktinformationen und praxisnahe Lösungen bleiben Bestandteil des Angebots. Ergänzt werden sie durch interaktive eMagazine, Videoreportagen, Videocasts, Newsletter, Webkonferenzen und Fachveranstaltungen. Thematisch reicht das Spektrum weiterhin von Spritzgießen und Extrusion über Werkzeugbau bis zu Recyclingtechnologien und smarten Werkstoffen.

Damit verfolgt die Marke einen klaren Ansatz: Bewährte Kompetenz soll mit neuen Möglichkeiten verbunden werden. Die Inhalte sollen nicht einfach in weitere Kanäle übertragen werden, sondern gezielter und multimedialer ausgespielt werden.

Eine Marke für alle Kanäle

Ein wesentlicher Grund für die Umbenennung ist die Vereinheitlichung des Markenauftritts. Website, Newsletter und LinkedIn tragen bereits den Namen PlastXnow. Nun folgt auch die Fachzeitschrift. Damit sollen die bisherigen unterschiedlichen Auftritte unter einer gemeinsamen Identität zusammengeführt werden.

Aus Sicht der Nutzer soll dadurch vor allem Klarheit entstehen. Fachzeitschrift, Website, Newsletter und LinkedIn treten künftig unter einem gemeinsamen Namen auf. Für die Redaktion bleibt dabei ein zentraler Anspruch bestehen: Die Marke entwickelt sich weiter, die redaktionelle Qualität bleibt. Genau darin liegt laut unserer Markenkommunikation die Verbindung von Tradition und Zukunft.

PlastXnow wird international

Mit dem neuen Namen soll die Medienmarke zudem stärker international ausgerichtet werden. Die Kunststoffindustrie agiert längst über Ländergrenzen hinweg; entsprechend sollen auch die redaktionellen Inhalte international verfügbar werden.

Geplant sind länderspezifische Plattformen neben Deutsch auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch. Damit sollen zusätzliche Zielgruppen entlang der europäischen und globalen Wertschöpfungskette erreicht und neue Kommunikationsmöglichkeiten für Partner geschaffen werden.

Die internationale Ausrichtung ist damit mehr als eine Übersetzung des bestehenden Angebots. Sie ist Teil des strategischen Ziels, PlastXnow als internationale Content-Plattform für die Kunststoffindustrie weiterzuentwickeln. Die Marke soll Innovation, Vernetzung und Wissenstransfer über Sprach- und Ländergrenzen hinweg unterstützen.

Das Angebot für Werbekunden erweitert sich

Mit der Bündelung der Kanäle will PlastXnow zugleich die Möglichkeiten für Werbekunden erweitern. Marken, Produkte und Innovationen sollen künftig über Print, Online, Social Media, Newsletter, Videoformate und Events miteinander verknüpft werden können.

Damit verschiebt sich der Ansatz von der klassischen Einzelplatzierung hin zu integrierten Kommunikationslösungen über mehrere Kanäle. Die Marke versteht ihre crossmediale Ausrichtung damit auch als Plattform für eine größere Reichweite, höhere Sichtbarkeit und zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten.

Plasti ergänzt die Medienwelt

Eine besondere Neuerung wird man zukünftik zudem in all unseren Medienkanälen entdecken: Plasti, unseren neuen virtuellen Kollegen. Plasti unterstützt unsere Redaktion, liefert zusätzliche Hintergründe, erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich und beantwortet Ihre Fachfragen.(Bild:  PlastXnow)
Eine besondere Neuerung wird man zukünftik zudem in all unseren Medienkanälen entdecken: Plasti, unseren neuen virtuellen Kollegen. Plasti unterstützt unsere Redaktion, liefert zusätzliche Hintergründe, erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich und beantwortet Ihre Fachfragen.
(Bild: PlastXnow)

Teil der Markenerweiterung ist außerdem Plasti, ein virtueller Kollege, der künftig in den verschiedenen Medienkanälen auftaucht. Sein Aufgabenfeld reicht von zusätzlichen Hintergrundinformationen über verständliche Erklärungen komplexer Zusammenhänge bis hin zur Beantwortung von Fachfragen.

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Dabei soll Plasti die redaktionellen Inhalte ergänzen, nicht ersetzen. Wo sein gelb-grünes Gesicht auftaucht, sollen Leserinnen und Leser zusätzliche Informationen und Erklärungen finden.

Fazit

Die Markenmigration von PLASTVERARBEITER zu PlastXnow ist damit vor allem eine Bündelung. Die bestehende fachjournalistische Kompetenz, die Praxisnähe und die inhaltliche Relevanz sollen erhalten bleiben. Neu hinzu kommen eine stärkere digitale Verzahnung, weitere Formate und eine internationale Perspektive.

Der Anspruch lässt sich damit auf einen einfachen Nenner bringen: Aus PLASTVERARBEITER wird PlastXnow – die DNA bleibt, die Möglichkeiten werden größer.