Trends in der Kreislaufwirtschaft
„KI-Objekterkennung isoliert zu betrachten, greift zu kurz“

Das Gespräch führte Melanie Ehrhardt 4 min Lesedauer

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Welche Rolle spielt KI heute in der Sortiertechnik – und wo liegen ihre Grenzen? Andreas Hanus, Head of Development AI bei Sesotec, erläutert, warum leistungsfähige KI weit mehr umfasst als die Objekterkennung und worauf es bei ihrer praktischen Anwendung ankommt.

Andreas Hanus, Head of Development AI bei Sesotec: “KI wird die klassische Sortiertechnik nicht ersetzen, sondern sie intelligent erweitern“.(Bild:  Sesotec)
Andreas Hanus, Head of Development AI bei Sesotec: “KI wird die klassische Sortiertechnik nicht ersetzen, sondern sie intelligent erweitern“.
(Bild: Sesotec)

Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Sortiertechnik die konsequente Weiterentwicklung etablierter Verfahren – etwa der Nahinfrarotspektroskopie, deren Materialerkennung durch KI deutlich präziser wird. Gerade bei Multilayer-Verpackungen im PET-Bereich, bei denen unterschiedliche Kunststoffschichten bislang nur schwer zu unterscheiden waren, erkennt KI feine Unterschiede wesentlich zuverlässiger.

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