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Wirtschaft & Märkte

Wie bleibt die deutsche Kunststoffindustrie wettbewerbsfähig?

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Gudio Frohnhaus, Geschäftsführer Technik bei Arburg

Ich spreche jetzt aus Sicht des Maschinenherstellers: Um unsere Position zu sichern und auszubauen, ist es wichtig, Trends vorherzusehen, unsere Produkt- und Serviceportfolio weiterzuentwickeln und neue Impulse in den Markt zu bringen. Als Weltleitmesse ist die K2025 im Oktober die perfekte Plattform, um all das zu präsentieren. Man darf also gespannt sein.

(Bild: Arburg)

Unabhängig davon gewinnt die Zusammenarbeit mit internationalen Großkunden und Partnern weiter an Bedeutung.  Anspruchsvolle Automations- und Turnkey-Lösungen, aber auch der After-Sales-Service und unsere digitalen Produkte und Dienstleistungen sind wichtige Säulen unseres Geschäftes. Unsere Kunden weltweit können sich stets auf uns als starken Partner verlassen: Wir sind da – das ist ein wertvolles Pfund für beide Seiten.

Für Spritzgießer ist es enorm wichtig, agil und flexibel zu agieren und Veränderungsbereitschaft zu zeigen, um im globalen Markt zu bestehen. Maschinen müssen nicht mehr über Jahrzehnte dasselbe Produkt fertigen, sondern nach Bedarf anpassbar und für den erforderlichen Zweck aus- oder nachgerüstet sein. Sie sollten zuverlässig und effizient arbeiten und den Bediener aktiv unterstützen, der immer häufiger keine gut ausgebildete Fachkraft ist. Als Lösungsanbieter wollen wir künftig noch näher an unsere Kunden rücken und sie mit unserem umfassenden Know-how dabei unterstützen, Prozesse noch intelligenter und effizienter zu machen.

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