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Wirtschaft & Märkte

Wie bleibt die deutsche Kunststoffindustrie wettbewerbsfähig?

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Tobias Baur, Geschäftsführer Vertrieb und After Sales bei Arburg

Für die deutschen und europäischen Maschinenhersteller stellen die Wettbewerber aus Asien eine Herausforderung dar, die es in dieser Form bisher noch nicht gegeben hat. Deren preisgünstigen Produkte haben einen Qualitätsstandard erreicht, der für viele Firmen attraktiv ist. Steigende Standortkosten in Europa bei wachsendem Kostendruck werden damit in eher kurzfristiger Sicht teilweise kompensiert. Die Herausforderung für uns als deutsche Maschinenbauer besteht nun darin, dagegenzuhalten, innovative Produkte und kundenorientierte Dienstleistungen anzubieten und uns noch stärker als Lösungsanbieter zu positionieren.

(Bild: Arburg)

Um Arburg für die Zukunft weiterhin sicher und nachhaltig aufzustellen, arbeiten wir auch intensiv an einer sinnvollen Internationalisierung. Dabei verfolgen wir eine Local-to-Local-Strategie und beschäftigen uns mit den Möglichkeiten, Wertschöpfungsstufen zu internationalisieren. Stichworte sind in dem Zusammenhang z. B. „Local Sourcing“ und „Montage“ in Asien und Nordamerika. Der Standort Deutschland bzw. Loßburg spielt für Arburg selbstverständlich nach wie vor eine überaus wichtige Rolle.

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