Coperion auf der K 2025 Technologien für mehr Effizienz beim Compoundieren

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Das Unternehmen stellt Produktneuheiten und Weiterentwicklungen verschiedenster Prozessschritte beim Compoundieren vor. Alle Technologien tragen zur Steigerung der Compoundqualität und Anlageneffizienz bei und treiben den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen weiter voran.

Coperion präsentiert auf der K 2025 seine Gesamtanlagen-Kompetenz sowie verschiedenste  Produktneuheiten und Weiterentwicklungen aus den Bereichen Schüttgut-Handling, Förderung, Dosierung, Compoundierung und After-Sales Services.(Bild:  Coperion)
Coperion präsentiert auf der K 2025 seine Gesamtanlagen-Kompetenz sowie verschiedenste Produktneuheiten und Weiterentwicklungen aus den Bereichen Schüttgut-Handling, Förderung, Dosierung, Compoundierung und After-Sales Services.
(Bild: Coperion)

Neben dem Compoundieren gelten Technologien für das Recycling von Kunststoff als Kernkompetenz von Coperion. Diese zeigt das Unternehmen zusammen mit Herbold Meckesheim auf dem Außengelände in Pavillon FGCE07 sowie in Halle 9, Stand 9B34. 

Smarte Lösungen für klassische Compoundieraufgaben

Von einzelnen Schlüsselbauteilen bis zur kompletten Compoundieranlage realisiert Coperion Lösungen für die Herstellung technischer Kunststoffe, Masterbatches, Bio-Werkstoffe, LFT, PVC, HFFR, TPE und vieler weiterer Kunststoffe. Dabei greift das Unternehmen auf sein umfassendes Know-how bei allen Prozessschritten für die Schüttgut-Handhabung, Förderung, Dosierung, Compoundierung und für After-Sales Services zurück. Bei allen Entscheidungen zum Lieferumfang, zur Leistungstiefe und Optimierung der Prozesskette bietet die Betreuung aus einer Hand dem Compoundeur zahlreiche Vorteile: 

Er hat nur einen Ansprechpartner und Lieferanten – von der Anlagenkonzeption über das Engineering bis zur Inbetriebnahme. Alle Schlüsselbauteile vereinen das fertigungs- und verfahrenstechnische Know-how von Coperion; beim Schüttgut-Handling sind das beispielsweise Zellenradschleusen, Weichen, Wärmetauscher und Sichter. Beim Compoundieren zählen dazu die Doppelschneckenextruder ZSK und STS und beim Dosieren die breite Produktpalette der Coperion K-Tron und ehemals Schenck Process FPM Dosierer. Coperion stellt eine nahtlose Verbindung aller Prozessschritte für das Compoundieren sicher. Außerdem können Coperion Anlagen bei Bedarf mit einem sehr hohen Automatisierungsgrad betrieben werden. 

Die Kompetenz bei der Realisierung von Gesamtanlagen zeigt Coperion auf der K 2025 anhand einer umfangreichen 3D-Simulation. Besucher des Messestands erhalten detaillierte Einblicke in die Funktionsweise einer gesamten Anlage sowie von Einzelkomponenten. 

Neben Compoundieranlagen realisiert Coperion Großanlagen für die Polyolefin-Herstellung. Auf der K präsentiert das Unternehmen den neuen Dewtector, ein Onlinemessgerät, das den Restfeuchtegehalt von Polyolefin-Granulaten oder technischen Kunststoffen in der laufenden Anlage zuverlässig misst. 

Höchste Effizienz beim Compoundieren

Coperion gilt als Pionier in der Entwicklung des dicht kämmenden, gleichsinnig drehenden Doppelschneckenextruders und zeigt auf seinem Stand 14B19 in Halle 14 zwei Vertreter seiner Hochleistungsextruder: einen ZSK 58 Mc18 sowie einen STS 35 Mc11 .

Der ZSK Extruder ist zu sehen. Compoundieren
Der Doppelschneckenextruder ZSK 58 Mc18, der auf Stand 14B19 in Halle 14 zu sehen ist, erzielt mit seinem spezifischen Drehmoment von 18 Nm/cm³ Durchsätze von bis zu 2.500 kg/h bei gleichzeitig niedrigem Energieeinsatz.
(Bild: Coperion)

Der ZSK 58 Mc18 mit einem Schneckendurchmesser von 58 mm besitzt ein spezifisches Drehmoment von 18 Nm/cm³. Er erzielt Durchsätze von bis zu 2.500 kg/h bei gleichzeitig niedrigem Energieeinsatz. ZSK Extruder bewähren sich seit vielen Jahre durch ihre hohe Dispergierleistung und die schonende Produktbehandlung. Damit sichern sie eine sehr hohe Produktqualität. Der Extruder ist robust und zuverlässig, die Anlagenverfügbarkeit sowie der OEE-Wert (Overall Equipment Effectiveness) sind äußerst hoch. Mit neu entwickelten Schneckenelementen werden der Verschleiß in der Aufschmelzzone auf ein Minimum reduziert und sehr hohe Durchsatzsteigerungen bei der Verarbeitung von Füllstoffen erzielt. 

Der STS 35 Mc11 zeichnet sich durch seine hervorragende Effizienz und sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Er eignet sich insbesondere für die Herstellung hochwertiger Masterbatches. Mit seinem maximalen spezifischen Drehmoment von 11,3 Nm/cm³ erreicht er eine Durchsatzleistung von bis zu 300 kg/h. Die ineinandergreifenden, dichtkämmenden Doppelschnecken sorgen für eine sehr gute Dispergierung der Inhaltsstoffe und die optimale Selbstreinigung im Verfahrensteil. Der Extruder ist kompakt aufgebaut und dank seiner glatten Oberflächen leicht zu reinigen.

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