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gesponsertKunststoffe in Elektrik und Elektronik Welche Kunststoffe braucht die E/E-Industrie?

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Die SKZ-Tagung „fuse box meets dryer“ zeigt, wie Materialien, Prozesse und KI den Einsatz von Kunststoffen in der Elektrik und Elektronik zukunftssicher machen.

Die SKZ-Fachtagung „fuse box meets dryer – Kunststoffe in E/E Anwendungen“ am 28. und 29. April 2026 in Würzburg zeigt praxisnah, wie Kunststoffe den steigenden Anforderungen in Elektrik und Elektronik gerecht werden.(Bild:  SKZ)
Die SKZ-Fachtagung „fuse box meets dryer – Kunststoffe in E/E Anwendungen“ am 28. und 29. April 2026 in Würzburg zeigt praxisnah, wie Kunststoffe den steigenden Anforderungen in Elektrik und Elektronik gerecht werden.
(Bild: SKZ)

Die Anforderungen an Kunststoffe in der Elektrik- und Elektronikindustrie steigen kontinuierlich. Höhere Temperaturen, strengere regulatorische Vorgaben und der Druck zur Nachhaltigkeit verändern Materialauswahl und Verarbeitung grundlegend. Genau hier setzt die Fachtagung „fuse box meets dryer – Kunststoffe in E/E Anwendungen“ an, die am 28. und 29. April 2026 in Würzburg stattfindet.

Die Veranstaltung bringt zentrale Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen und liefert konkrete Antworten auf die Frage, wie sich Kunststoffe technologisch und strategisch weiterentwickeln müssen.

Welche Herausforderungen prägen Kunststoffe in der E/E Industrie?

Die Branche steht vor einem komplexen Spannungsfeld aus technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Im Fokus stehen insbesondere:

  • Nachhaltigkeit: Steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und CO₂-Bilanz
  • Materialperformance: Höhere Temperaturbeständigkeit, Flammschutz und elektrische Eigenschaften
  • Digitalisierung: Integration von Simulation, Datenanalyse und KI in Entwicklung und Produktion
  • Regulatorik: Verschärfte Normen und Zulassungsprozesse für E/E-Anwendungen

Diese Entwicklungen erfordern ein tiefes Verständnis von Materialien, Prozessen und Systemintegration.

Welche Lösungen zeigen Industrie und Forschung?

Antworten liefern Expertinnen und Experten führender Unternehmen wie BASF, Covestro, Engel, Envalior, Ewikon, Schneider Electric und Volkswagen.

Sie zeigen praxisnah:

  • Wie neue Werkstofflösungen die steigenden Anforderungen erfüllen
  • Welche Verarbeitungstechnologien für E/E-Anwendungen entscheidend sind
  • Wie digitale Tools und KI-gestützte Methoden Entwicklungsprozesse beschleunigen
  • Welche Strategien sich in realen Anwendungen bewährt haben

Welche Vorteile bietet die Tagung für Teilnehmer?

Die Tagung richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Produktion und Management. Der Nutzen liegt klar auf der Hand:

  • Orientierung: Klare Entscheidungsgrundlagen für Material- und Investitionsfragen
  • Praxiswissen: Direkt übertragbare Lösungen aus realen Anwendungen
  • Netzwerk: Austausch mit Branchenexperten und Entscheidungsträgern
  • Zukunftssicherheit: Einordnung aktueller Trends und Technologien

Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch interaktive Formate wie die Speakers Corner sowie gezielte Networking-Möglichkeiten.

Warum ist „fuse box meets dryer“ relevant?

Die Tagung liefert genau das, was die Branche aktuell braucht: fundiertes Praxiswissen, technologische Einordnung und strategische Orientierung. Wer Kunststoffe in der Elektrik- und Elektronikindustrie erfolgreich einsetzen und weiterentwickeln will, erhält hier kompakte und umsetzbare Impulse.

Für Unternehmen bedeutet das: schneller fundierte Entscheidungen treffen, Risiken reduzieren und Innovation gezielt vorantreiben.

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