33. IKV-Kolloquium in Aachen
Kreislaufwirtschaft, KI und Innovation als Kompass

Von Matthias Gutbrod 9 min Lesedauer

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Rund 460 Experten aus 15 Nationen machten Aachen am 4. und 5. März 2026 erneut zum Gravitationszentrum der Kunststoffwelt. Auf dem 33. IKV-Kolloquium wurde deutlich: Die Branche begegnet dem regulatorischen Druck und wirtschaftlichen Umbrüchen mit einer technologischen Vorwärtsstrategie.

IKV-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann begrüßt auf dem 33. IKV-Kolloquium Anfang März in Aachen rund 460 Experten aus Forschung und Industrie in der Kunststoffbranche.(Bild:  DF.Fotografie)
IKV-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann begrüßt auf dem 33. IKV-Kolloquium Anfang März in Aachen rund 460 Experten aus Forschung und Industrie in der Kunststoffbranche.
(Bild: DF.Fotografie)

In einer Zeit, in der die Kunststoffindustrie vor massiven ökologischen und ökonomischen Herausforderungen steht, lieferte das 33. Internationale Kolloquium Kunststofftechnik im Eurogress Aachen eine klare Botschaft: Innovation ist kein Selbstzweck, sondern der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit.