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Spritzgießer Weiss auf der KPA Präzisionsbauteile für anspruchsvolle Branchen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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„Kunststoff in Höchstform“: Nach diesem Grundsatz stellt sich Weiss Kunststoffverarbeitung auf der KPA in Bad Salzuflen als Hersteller von anspruchsvollen, kundenspezifischen Spritzgussteilen und Baugruppen vor. Der Spritzgießer möchte auf der Messe neue Kontakte zu potenziellen Kunden der Region OWL und Südwestfalen knüpfen.

Druckdicht und hochpräzise: Gehäuse für die pneumatische Lkw-Niveauregulierung.(Bild:  Weiss Kunststoffverarbeitung)
Druckdicht und hochpräzise: Gehäuse für die pneumatische Lkw-Niveauregulierung.
(Bild: Weiss Kunststoffverarbeitung)

 Auf der KPA in Bad Salzuflen zeigt der Spritzguss-Spezialist Weiss an Stand 21-D9 anspruchsvolle Bauteile für den Maschinenbau und die Elektromobilität. Vertriebsleiter Christian Stecker erklärt: „Beide Branchen sind in der Region OWL und im angrenzenden Südwestfalen stark vertreten, und beiden haben wir besondere Kompetenzen zu bieten. Dazu gehören die Produktion von Gehäusen für Sensoren oder Verbindungselemente mit integrierten stromführenden Kontakten oder auch die Fertigung von hochpräzisen Bauteilen für Magnetventile.“

Anspruchsvolle Spritzgusskomponenten für Elektrotechnik und Elektromobilität: Reifendrucksensorik aus einem Guss.(Bild:  Weiss Kunststoffverarbeitung)
Anspruchsvolle Spritzgusskomponenten für Elektrotechnik und Elektromobilität: Reifendrucksensorik aus einem Guss.
(Bild: Weiss Kunststoffverarbeitung)

Der verarbeitungstechnische Fokus liegt bei der Weiss auf maßhaltigen und funktionalen Spritzgussteilen sowie komplexen Baugruppen. Auch hochpräzise Komponenten für Magnetventile sowie druckdichte Gehäuse für die pneumatische Lkw-Niveauregulierung gehören zum Spektrum. Für die Automobilindustrie fertigt das Unternehmen zudem Lüftungsdüsen, Kettenspanner, Schaltboxen und Reifendrucksensoren. Das Fertigungskonzept für die Reifendrucksensorik ermöglicht dabei auch eine kundenspezifische Anpassung der Gehäuse direkt aus einem Guss.

Millioneninvestition in Maschinenpark und Automation

Blick in die Produktion bei Weiss Kunststoffverarbeitung im Werk Illertissen: 62 Spritzgießmaschinen verarbeiten Schussgewichte von 0,01 bis 1.400 g.(Bild:  Weiss Kunststoffverarbeitung)
Blick in die Produktion bei Weiss Kunststoffverarbeitung im Werk Illertissen: 62 Spritzgießmaschinen verarbeiten Schussgewichte von 0,01 bis 1.400 g.
(Bild: Weiss Kunststoffverarbeitung)

Um neue Kundenkreise in der Medizintechnik, der Intralogistik und dem Sonderfahrzeugbau zu erschließen, treibt der Verarbeiter seine Modernisierung voran. Für das Geschäftsjahr 2026 plant das Unternehmen Investitionen von rund 1 Mio. Euro in neue Spritzgießmaschinen und Automatisierungslösungen. 

Die Erweiterungen betreffen die Bereiche Bauteilprüfung, Montage, Kennzeichnung und Verpackung. Bei Montage- und Verpackungsprozessen sollen künftig kollaborative Roboter die manuellen Tätigkeiten ersetzen.

Integrierte In-house-Expertise

Weiss-Vertriebsleiter Christian Stecker will auf der KPA in Bad Salzuflen potenziell neue Kunden mit Know-how bei der Fertigung von anspruchsvollen Spritzgussteilen überzeugen.(Bild:  Weiss Kunststoffverarbeitung)
Weiss-Vertriebsleiter Christian Stecker will auf der KPA in Bad Salzuflen potenziell neue Kunden mit Know-how bei der Fertigung von anspruchsvollen Spritzgussteilen überzeugen.
(Bild: Weiss Kunststoffverarbeitung)

Ein zentraler Aspekt der Wirtschaftlichkeit ist bei Weiss die hohe In-House-Expertise. Die Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme der automatisierten Fertigungszellen inklusive Robotern für das Teilehandling erfolgt vollständig in Eigenregie. Ein eigener Werkzeug- und Formenbau am Stammwerk Illertissen stellt zudem die nötigen Werkzeuge her.

Christian Stecker: „Wir sind sehr gespannt auf die Gespräche mit den Messebesuchern in Bad Salzuflen. Die KPA bietet aus unserer Sicht eine gute Gelegenheit, um potenzielle neue Kunden in der Nordhälfte Deutschlands von unserem Know-how bei der Fertigung von anspruchsvollen Spritzgussteilen zu überzeugen.“

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