Videointerview 57.600 Stecker pro Stunde: Die ganze Zelle zählt

Von Melanie Ehrhardt 1 min Lesedauer

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Hohe Stückzahlen, enge Margen, hohe Qualität: Bei Automotive-Steckern zählt die gesamte Produktionszelle. Engel zeigte auf der Fakuma 2026 wie Automation, stabile Prozesse und intelligente Assistenz zusammenspielen. Christoph Schützeneder erklärt im Interview die Hintergründe.

Christoph Schützeneder, Head of Product Management All-electric Machines bei Engel (links) im Gespräch mit PlastXnow-Redakteurin Melanie Ehrhardt.(Bild:  PXN)
Christoph Schützeneder, Head of Product Management All-electric Machines bei Engel (links) im Gespräch mit PlastXnow-Redakteurin Melanie Ehrhardt.
(Bild: PXN)

57.600 Automotive-Stecker pro Stunde – und jeder Einzelne muss sitzen: Bei hochvolumigen Standardteilen treffen enge Margen auf höchste Anforderungen an Qualität, Verfügbarkeit und Taktzeit. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Spritzgießmaschine, sondern das Zusammenspiel der gesamten Produktionszelle.

Wer hier bestehen will, braucht eine Fertigungslösung, die genau auf diese Anforderungen zugeschnitten ist. Auf der Fakuma 2026 zeigte Engel mit einer Wintec e-win 1800, wie sich das in der Praxis umsetzen lässt.

Im Interview erklärte Christoph Schützeneder, Head of Product Management All-electric Machines bei Engel, warum schlank ausgelegte Automation, stabile Prozesse und intelligente Assistenzfunktionen zum entscheidenden Faktor werden – wenn Stückzahlen steigen und Kostendruck bleibt.

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