BIOPOLYMER Kongress 2026 
Produkte für eine nachhaltige Transformation der Kunststoffindustrie

Das Gespräch führte Melanie Ehrhardt 3 min Lesedauer

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Leuna steht wie kaum ein anderer Standort für die ostdeutsche Chemieindustrie. Doch auch hier zwingt die Krise Unternehmen zum Umdenken. Immer stärker rücken nachhaltige Produkte in den Fokus. Welche Chancen holzbasierte Monomere und Füllstoffe bieten, zeigte UPM auf dem BIOPOLYMER Kongress 2026.

Am Standort Leuna stehen mehrere Leuchtturm-Projekte für den Umbau der chemischen Industrie – weg von fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft.(Bild:  UPM)
Am Standort Leuna stehen mehrere Leuchtturm-Projekte für den Umbau der chemischen Industrie – weg von fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft.
(Bild: UPM)

Kaum eine Stadt steht so sehr für die ostdeutsche Chemieindustrie wie Leuna. Flächenmäßig ist der Chemiepark der größte in Deutschland. Doch auch hier hinterlässt die Wirtschaftskrise ihre Spuren. Gleichzeitig richten sich Unternehmen neu aus: mit nachhaltigen Produkten, hergestellt ohne Erdgas, Erdöl oder Braunkohle.

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