Green Energy Manufacturing 
So senkt BASF den Product Carbon Footprint

Von Oliver Geiger (BASF) 6 min Lesedauer

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Mit Green Energy Manufacturing erweitert BASF ihre Sustainability Toolbox für technische Kunststoffe. Die Lösung ermöglicht den Einsatz CO₂-reduzierter Materialien ohne Änderungen bestehender Fertigungsprozesse und unterstützt Unternehmen bei der Erfüllung regulatorischer Nachhaltigkeitsanforderungen.

Green Energy Manufacturing bei BASF bezeichnet den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen sowie von grünem Dampf und grüner Wärme entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um den Product Carbon Footprint von Materialien zu reduzieren.(Bild:  Adobe Stock, edited by BASF, 2026)
Green Energy Manufacturing bei BASF bezeichnet den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen sowie von grünem Dampf und grüner Wärme entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um den Product Carbon Footprint von Materialien zu reduzieren.
(Bild: Adobe Stock, edited by BASF, 2026)

Die Kunststoffindustrie steht vor der Herausforderung, ihre klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren, ohne Kompromisse bei Qualität, Liefersicherheit und Wirtschaftlichkeit einzugehen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Gesetzgebern, Investoren und Kunden an Transparenz hinsichtlich nachweisbarerer Klimaschutzbeiträge. Einzelne Maßnahmen reichen dafür nicht aus – gefragt ist ein Portfolio komplementärer Lösungen.